Kisvárda

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Komitat Szabolcs-Szatmár-BeregBezirk Komitat Szabolcs-Szatmár-Bereg

Kisvárda

Gemeinde in Ungarn

Kisvárda ist eine Stadt im Komitat Szabolcs-Szatmár-Bereg im Nordosten Ungarns, etwa 50 km nordöstlich von Nyíregyháza. Sie liegt nahe der Grenze zur Ukraine und zur Slowakei und hat etwa 18.000 Einwohner. Die Stadt ist Teil des Kreises Kisvárda und hat eine historische Bedeutung durch ihre Rolle in militärischen Auseinandersetzungen im 16. Jahrhundert. Kisvárda hat eine reiche Geschichte, die bis ins 16. Jahrhundert zurückreicht. 1544 wurde die Burg Kyswarda von Frater Georgius, dem Bischof von Warad, besetzt. 1559 wurde die Stadt von siebenbürgischen Truppen belagert, die auf der Seite der Türken standen. Diese Ereignisse zeigen die strategische Bedeutung der Stadt in der Region. In Kisvárda gibt es mehrere sehenswerte Orte, darunter die ehemalige Synagoge, die heute ein Museum ist, sowie die Burgruine, die als Freilichttheater genutzt wird. Zudem finden sich eine römisch-katholische Kirche, ein Schwimmbad und der Jüdische Friedhof. Die Stadt verfügt auch über eine Handballsporthalle und eine Vielzahl von historischen Gebäuden. Die Umgebung bietet Wanderwege und Ausblicke auf die umliegenden Dörfer und Landschaften.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Stadt in Ungarn
Ort
Kreis Kisvárda

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