Nyírmada

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Komitat Szabolcs-Szatmár-BeregBezirk Komitat Szabolcs-Szatmár-Bereg

Nyírmada

Gemeinde in Ungarn

Nyírmada ist eine Stadt im Kreis Vásárosnamény, im Norden Ungarns. Sie liegt im Bezirk Szabolcs-Szatmár-Bereg und ist Teil der Region Transdanubien. Die Stadt hat eine historische Bedeutung, insbesondere durch ihre jüdische Gemeinde, die im 19. Jahrhundert entstand und bis in die Zeit des Zweiten Weltkriegs existierte. Die jüdische Gemeinde war in der Stadt stark verankert und betreute verschiedene Einrichtungen wie eine Schule, eine Talmud Torah und eine Yeshiva. Im Jahr 1892 brannte die Synagoge und die Schule nieder, doch die Gebäude wurden später wieder aufgebaut. Während des Ersten Weltkriegs nahmen viele Mitglieder der Gemeinde den Dienst im Militär an, wobei 17 von ihnen im Krieg ums Leben kamen. Im Zweiten Weltkrieg wurden die Juden in Ghettos und Konzentrationslager deportiert, wobei nur 40 Überlebende nach dem Krieg zurückkehren konnten. In Nyírmada gibt es heute keine jüdische Bevölkerung mehr, und die historischen Räume der Gemeinde sind nicht mehr in Nutzung. Die Stadt selbst bietet keine spezifischen Sehenswürdigkeiten, aber die Geschichte der jüdischen Gemeinde ist ein wichtiger Teil der lokalen Geschichte. Die Umgebung umfasst landwirtschaftliche Flächen und kleine Dörfer, die zu den Nachbargemeinden gehören.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Stadt in Ungarn
Ort
Kreis Vásárosnamény

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