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Jalubí
Gemeinde in Tschechien
Jalubí ist ein Ortsteil im Okres Uherské Hradiště, Zlín-Region, Tschechische Republik. Die Gemeinde liegt etwa sechs Kilometer nordöstlich von Uherské Hradiště und 20 Kilometer südwestlich von Zlín. Sie befindet sich an der Grenze der Kyjov Hills und der Chřiby-Hochfläche. Der höchste Punkt der Gemeinde erreicht eine Höhe von 349 Metern. Der bebaute Bereich liegt im Tal des Jalubský potok. Jalubí hat etwa 1.800 Einwohner. Die erste schriftliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1265 in einem Schenkungsurkunde des Bischofs Bruno von Schauenburg. Von 1265 bis 1546 gehörte das Dorf dem Kloster Velehrad. 1547 wurde es von der Zierotin-Familie erworben. Ab 1621 war es wieder Eigentum des Velehrad-Klosters. Im frühen 18. Jahrhundert wurde Jalubí für seine Keramik bekannt, und die Produkte wurden außerhalb der Region verkauft. Zentrales Wahrzeichen ist die Kirche des Heiligen Johannes des Täufers, die im späten Barockstil errichtet wurde, vermutlich 1763 (konsekriert 1764). Sie blieb bis heute unverändert. Die Innenausstattung enthält wertvolle Möbel und Dekorationen aus dem 18. Jahrhundert, geschaffen von bedeutenden Künstlern, darunter dem Maler Ignác Raab. Ein weiteres Sehenswürdigkeit ist eine Windmühle, die 2007–2009 gebaut wurde und an der Stelle einer im Zweiten Weltkrieg zerstörten Mühle steht.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Tschechien
- Ort
- Okres Uherské Hradiště
- Seehöhe
- 218 m
- Website
- https://www.jalubi.eu
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