Simbach

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NiederbayernBezirk Niederbayern

Simbach

Markt im niederbayerischen Landkreis Dingolfing-Landau

Simbach liegt im niederbayerischen Landkreis Dingolfing-Landau und grenzt an die Gemeinden Landau an der Isar, Eichendorf, Arnstorf, Malgersdorf, Falkenberg und Reisbach. Der Ort zählt zu den größeren Gemeinden des Landkreises und ist durch seine Lage im Tal der Isar geprägt. Simbach besteht aus 143 Gemeindeteilen, was auf seine ausgedehnte Flächenausdehnung und vielfältige Landschaft hinweist. Die erste urkundliche Erwähnung von Simbach datiert aus dem Jahr 806. Im 13. Jahrhundert wurde der Ort zum Markt erhoben und gehörte zum Rentamt Landshut sowie zum Landgericht Landau. Im Zuge der Verwaltungsreformen entstand 1818 die heutige Gemeinde. 1972 wurden Teile der Nachbargemeinden Ruhstorf und Haunersdorf eingegliedert, und 1981 kamen weitere Teile aus Reisbach hinzu. Simbach ist bekannt für seine katholische Pfarrkirche St. Bartholomäus, die 1736 barock überarbeitet wurde, sowie die neue Pfarrkirche aus den Jahren 1970 bis 1975. Zudem existiert eine evangelische Kreuzkirche aus dem Jahr 1960. Die Gemeinde verfügt über eine Grundschule mit sechs Klassen und mehrere Kindergärten. Prominente Einwohner sind unter anderem Walter Heidl und Max Straubinger, der seit den 1950er Jahren in Simbach lebt.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht, Markt in Deutschland
Ort
Landkreis Dingolfing-Landau
Seehöhe
440 m
Quellen:Simbach (CC0-1.0)

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