📷 Bild: Wikimedia Commons
Silvretta
Gebirgsgruppe in den Zentralalpen der Ostalpen
Die Silvretta ist eine Gebirgsgruppe der Ostalpen, die Österreich und die Schweiz teilen. Sie liegt im Kanton Graubünden und grenzt an Gebirgsgruppen wie das Rätikon und die Plessur-Alpen. Der größte Teil der Silvretta sowie der höchste Gipfel, der Piz Linard, befindet sich in der Schweiz, während der österreichische Teil stark vergletschert ist und viele Alpenvereinshütten beherbergt. Die Silvretta umfasst mehrere Untergruppen, darunter die Westsilvretta, Mittelsilvretta, Ostsilvretta, Nordsilvretta und Südsilvretta. In der Silvretta gibt es über 300 Gipfel mit mehr als 3000 Metern Höhe. Die Region ist bekannt für ihre Gletscher, die den Namen „Die Blaue Silvretta“ erklären. Die Grenze verläuft durch verschiedene Täler und Passen, die die Verbindung zu benachbarten Gebirgsgruppen herstellen. Auf der Silvretta gibt es zahlreiche Hütten, die meist zwischen Juli und September geöffnet sind. Die Via Alpina verläuft durch die Silvretta mit vier Etappen, die verschiedene Hütten und Passen verbinden. Die Region bietet Wanderern und Bergsteigern vielfältige Wege und Ausblicke, die sich durch die Vielzahl der Gipfel und die landschaftliche Vielfalt auszeichnen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gebirge, Obergruppe der Alpen
- Ort
- Kanton Graubünden
- Seehöhe
- 3410 m
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- Grüne Kuppe714 m
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