Burg Schell-Pyrmont

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Burg Schell-Pyrmont

Burgruine in Deutschland

Die Burg Schell-Pyrmont, heute Schellenburg genannt, ist eine Ruine einer Höhenburg auf dem Schellenberg bei Bad Pyrmont. Sie liegt auf einer Höhe von 305 m ü. NN und war einst der Sitz der Grafen von Pyrmont. Die Burg wurde im 12. Jahrhundert errichtet und war Teil der Herrschaft der Grafen von Schwalenberg. Sie war auch dem Kölner Erzbischof als Herzog von Westfalen zugehörig. Die Burg wurde im 13. Jahrhundert zerstört, doch 1824 wurde ein Schellenturm errichtet. Die Burg war ein strategisch wichtiger Punkt zur Sicherung des Emmertales. Sie war von Mauern, Gräben und Türmen umgeben, darunter ein Aussichtsturm im Süden und eine Zisterne in einer Senke. Die Vorburg im Norden war ebenfalls durch Gräben geschützt. Die Ruinen zeigen noch Reste der Mauern und Türme, sowie Schutthügel und Grabenreste. Die Lage der Burg ermöglichte einen guten Ausblick über die Umgebung. Besucher können die Ruinen der Burg erkunden, die aus Mauerresten, Schutthügeln und Gräben bestehen. Die Ausblicke über das Tal und die Umgebung sind besonders im Süden und Westen gut. Die Burg liegt in der Nähe der Stadt Bad Pyrmont und ist Teil der Landschaft des Landkreises Hameln-Pyrmont. Die Ruinen sind ein Zeugnis der Geschichte und der militärischen Bedeutung der Burg.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Burg
Ort
Bad Pyrmont

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