Schloss Alexandersbad

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Schloss Alexandersbad

Schloss im Ortskern des Kurortes Bad Alexandersbad im Fichtelgebirge

Das Schloss Alexandersbad liegt im Kurort Bad Alexandersbad im Fichtelgebirge und bildet den historischen Ortskern. Es wurde ursprünglich als Badehaus und nicht als Residenz eines Adeligen gebaut. Die Heilquelle wurde 1734 entdeckt, und ab 1780 wurde das Gelände zum Kurort ausgebaut. Markgraf Alexander von Brandenburg-Ansbach förderte den Bau des Schlosses und der Anlagen, um den Badebetrieb zu stärken. Der Ausbau des Kurortes begann 1780 und führte zur Errichtung eines schlossartigen Hauptgebäudes mit 27 Zimmern und einem großen Saal. Zudem wurden Alleen, Spazierwege und Anlagen geschaffen, um den Kurgästen Komfort zu bieten. Das Schloss war Teil eines umfassenden Komplexes mit Badestuben, einem Brunnenhaus und verschiedenen Parkanlagen. Die Anlage wurde 1833 als „schönes massive schloßartiges Hauptgebäude“ beschrieben. Im Schloss Alexandersbad erwartet man einen Frühklassizismus-Stil mit einem Mittelrisalit und Flügeln. Die Hauptschauseite ist zur Heilquelle gerichtet und trägt eine Inschrift, die den Markgrafen Alexander als Gründer erwähnt. Die Anlage umfasst einen Platz mit Granitpyramiden, Badestuben und einen Brunnen. Die Umgebung bietet Alleen, Wälder und einen Park, der Spaziergänge und Ruheplätze ermöglicht.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Schloss
Ort
Bad Alexandersbad
Adresse
Am Kurpark 1
Denkmalstatus
Baudenkmal in Bayern

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