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Osterhöhle
Schauhöhle im Landkreis Amberg-Sulzbach in Bayern
Die Osterhöhle ist eine Schauhöhle im Oberpfälzer Jura, etwa 185 Meter lang, und liegt in der Nähe von Trondorf, einem Ortsteil der Gemeinde Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg. Sie befindet sich im Landkreis Amberg-Sulzbach in Bayern und ist im Höhlenkataster Fränkische Alb unter der Bezeichnung A 94 gelistet. Die Höhle ist auch als Geotop 371H002 und als Bodendenkmal (D-3-6435-0106) ausgewiesen. Die Osterhöhle kann an den Wochenenden im Sommer besichtigt werden. Der heutige Eingang wurde 1905 künstlich angelegt, und 1935 wurde die Höhle in ihrer heutigen Form ausgebaut. Die Höhle wird heute mit Taschenlampen beleuchtet, und an den Wänden wurden hohe Konzentrationen von Mangan festgestellt. Die Bezeichnung „Osterhöhle“ stammt vermutlich vom Osterberg, der möglicherweise mit der germanischen Göttin Ostara in Verbindung steht. Die Höhle gliedert sich in drei Hauptteile: den Dom, die Wasserhalle und die „Kirche“. Der Eingang führt über eine Treppe in den hallenartigen Dom, der von Verbruch Deckenkolke und Wandsinter geprägt ist. Die Wasserhalle enthält einen kleinen See, und die „Kirche“ ist von Stalagmiten, Stalaktiten und einem Stalagnaten geziert. Die Höhle liegt im Frankendolomit und besteht aus einem ausgedehnten Gangsystem mit Versinterungen und Tropfsteinen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Geotop, Schauhöhle, Horizontalhöhle
- Ort
- Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg
- Denkmalstatus
- Bodendenkmal
- Seehöhe
- 497 m
In der Nähe
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- Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg2.7 km
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- Bodendenkmal in Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg, #D-3-6435-01434.3 km
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