📷 Bild: Wikimedia Commons
Konstantinhügel
künstlicher Hügel in Wien
Der Konstantinhügel ist eine sieben Meter hohe Erhebung im Wiener Prater, südlich der Hauptallee, an der Abzweigung zum Laternenweg. Er liegt neben dem Konstantinteich, der früher für Bootsfahrten genutzt wurde. Unterhalb des Hügels befand sich der Hirschenstadl, wo bis 1867 Hirsche und Rehe gehalten wurden. Die Brücke Konstantinsteg, die 1873 eröffnet und denkmalgeschützt ist, führt zum Hügel. Der Konstantinhügel war bis 1977 ein bekanntes Restaurant, das von Eduard Sacher eröffnet und als Kaffee-Restaurant betrieben wurde. Der Verein Konstantinopel plante eine Sanierung, die von der Stadt Wien unterstützt werden sollte. Allerdings wurde das Gebäude 1977 durch einen Brand zerstört, nachdem es bereits 1968 als baufällig eingestuft worden war. Auf dem Hügel gab es historische Räume und Wege, die bis in die 1970er Jahre genutzt wurden. Die Umgebung umfasst den Konstantinteich, den Hirschenstadl und die Brücke Konstantinsteg. Die Lage im Prater bietet Ausblicke auf die Umgebung und die historische Einbindung in das Stadtbild Wiens.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Berg
- Ort
- Wien
- Seehöhe
- 170 m
In der Nähe
- Fußgängerbrücke, Konstantin-Steg61 m
- Grüner Prater Hauptallee273 m
- Königreich der Eisenbahnen405 m
- Sporthalle, Ehem. Clubhaus d. Radfahr-Klubs/Olbrich-Pavillon, Tennisanlage, Radfahrpavillon410 m
- Toboggan504 m
- Glasmalerei538 m
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