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Geroldsgrün
Gemeinde in Landkreis Hof, Oberfranken, Bayern, Deutschland
Geroldsgrün liegt im Westen des Landkreises Hof an der Grenze zum Landkreis Kronach im Frankenwald. Die Gemeinde ist von Wald und Felsformationen umgeben, die durch den Fluss Ölsnitz geprägt werden. Sie grenzt an mehrere Gemeinden und umfasst 21 Gemeindeteile, darunter Wohnplätze wie Frankenhof und Oberhalbgeroldsgrün. Das Gemeindegebiet umfasst verschiedene Gemarkungen, wobei die Gemarkung Geroldsgrün die größte Fläche hat. Der Name Geroldsgrün stammt aus dem mittelhochdeutschen „grüne“ und dem Namen Gerhart. Der Ort war seit seiner ersten Erwähnung 1323 Grenzort zwischen verschiedenen Hoheitsgebieten. In der Geschichte spielte Geroldsgrün eine Rolle bei der Hexenverfolgung und war bis 1990 Grenzort. Die Gemeinde war Teil mehrerer Verwaltungsstrukturen und wurde im Zuge der Gebietsreform 1972 erweitert. Geroldsgrün ist bekannt für seine barocke Wehrkirche, die Frankenwarte und den Unterirdischen Schiefer-Steinbruch. Die Gemeinde beherbergt auch das Zweigwerk der Firma Faber-Castell, das für seine künstlerische Gestaltung bekannt ist. Zudem sind bedeutende Persönlichkeiten wie Emilie Mauerer und Christian Keyßer aus der Region hervorgestellt. Die Gemeinde verfügt über eine Vielzahl von Verbindungsstraßen und ist gut an das umliegende Gebiet angeschlossen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Hof
- Seehöhe
- 606 m
- Website
- https://www.geroldsgruen.de/
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