Plettenberg

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Plettenberg

Berg der Schwäbischen Alb in Baden-Württemberg

Der Plettenberg ist ein 1001,7 m hoher Berg am Westrand der Schwäbischen Alb, der zu den Balinger Bergen gehört. Er ist der höchste unter diesen und liegt oberhalb des Oberen Schlichemtals. Der Berg wird von den Gemeinden Schömberg, Dotternhausen, Roßwangen, Hausen am Tann und Ratshausen umgeben. Auf dem Hochplateau wird Kalkstein abgebaut, der mit der Materialseilbahn Dotternhausen–Plettenberg abtransportiert wird. Der Plettenberg ist ein beliebtes Wanderziel mit mehreren Wanderwegen, darunter der Hauptwanderweg 1 und 3. Auf dem Berg gibt es Aussichtspunkte mit Fernsicht in verschiedene Regionen. Die Plettenberghütte, die seit 1967 besteht, bietet Übernachtungsmöglichkeiten und ist an Sonn- und Feiertagen ganzjährig geöffnet. Zudem gibt es eine Plettenkeller, ein Naturschutzgebiet mit Felswänden und seltener Flora. Auf dem Plettenberg finden sich verschiedene Naturschutzgebiete mit Wacholderheiden und seltener Flora. Die Plettenkeller ist ein Naturschutzgebiet von 37,5 Hektar, das von Felsstürzen und Bergstürzen geprägt ist. Im Bereich des Plettenbergs leben zahlreiche Schmetterlingsarten, darunter der Große Perlmuttfalter und der Silbergrüne Bläuling. Die Kalksteinabbauaktivitäten werden von einer Bürgerinitiative beobachtet, und Teile des Berges werden rekultiviert.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Berg, Eintausender, Hauptgipfel
Ort
Dotternhausen
Seehöhe
1002 m

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