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Ruine Tegerfelden
Burgruine in Tegerfelden im Kanton Aargau, Schweiz
Die Ruine Tegerfelden ist eine ehemalige Höhenburg in der Schweiz, die sich auf einem Felsvorsprung des Ruckfelds in der Gemeinde Tegerfelden im Kanton Aargau befindet. Sie war im Besitz der Freiherren von Tegerfelden, eines Adelsgeschlechts, das im 13. Jahrhundert ausstarb. Die Burg wurde im 11. Jahrhundert errichtet und war ursprünglich aus Stein und Holz gebaut. Sie wurde im 12. Jahrhundert durch ein Feuer zerstört, wurde aber wieder aufgebaut. Später wurde sie erstmals 1269 als Ruine erwähnt. Die Burg wurde zwischen 1948 und 1958 archäologisch untersucht. Dabei wurden Teile des Turms, der Ringmauer und ein Haussockel konserviert, während die übrigen Reste wieder verfüllt wurden. Nachsanierungen fanden 1966, 1971, 1986 und 2008 statt. Die Ruine ist Teil der Kulturgüter der Gemeinde Tegerfelden und wird im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau erfasst. Die Ruine Tegerfelden bietet einen Blick auf die historische Bauweise einer Höhenburg. Die verbliebenen Strukturen wie der Turm und die Ringmauer zeigen die ursprüngliche Anlage. Die Lage auf dem Felsvorsprung ermöglicht Ausblicke auf die Umgebung. Die Ruine ist Teil der Kulturgüter der Gemeinde und wird im Denkmalschutzinventar erfasst. Die Geschichte der Burg ist in verschiedenen Publikationen dokumentiert.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Archäologische Stätte, Burgruine
- Ort
- Tegerfelden
- Adresse
- Burgruine / Alt Schloss Tegerfelden, 5306 Tegerfelden
- Erbaut
- 1200
- Denkmalstatus
- Schweizer Kulturgut der Klasse B von regionaler Bedeutung
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