Kněžpole

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Kněžpole

Gemeinde in Tschechien

Kněžpole ist eine Gemeinde im Okres Uherské Hradiště, sechs Kilometer nordöstlich von Uherské Hradiště. Sie liegt am nordwestlichen Fuße der Prakšická vrchovina im Dolnomoravský úval. Das Dorf wird von den Bächen Březnice und Mistřický potok umgeben. Nachbarorte umfassen Spytihněv, Napajedla, Prusinky, Topolná, Březolupy, Včelary, Mistřice, Popovice, Javorovec, Jarošov, Rybárny, Staré Město, Huštěnovice, Cerony und Babice. Kněžpole hat eine reiche Geschichte, die bis ins 4. Jahrtausend v. Chr. zurückreicht. Schon 1220 wurde es als Zneispole erwähnt, und 1528 wurde es an die Stadt Hradiště verkauft. 1834 zählte die Gemeinde etwa 400 Einwohner. 1925 wurde der amtliche Name Kněžpole festgelegt. 1940 wurden 18 Einwohner aufgrund Verrats verhaftet. 1959 verursachte eine Windhose Schäden, und 1967 wurde ein Mammutskelett entdeckt. In Kněžpole gibt es mehrere sehenswerte Orte. Die Kirche der hl. Anna wurde 1856 erbaut. Naturschutzgebiete wie Kanada und Trnovec liegen in der Umgebung. Ein Steinkreuz am Platz Odkolé wurde 2007 durch einen Blitzeinschlag zerstört. Ein Kruzifix steht neben der Kirche, und eine Franz-Josephs-Kastanie wurde 1879 gepflanzt. Die Gemeinde besteht aus den Ortslagen Dědina, Markov, Brána, Trávníky, Kút und Zákří.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Tschechien
Ort
Okres Uherské Hradiště
Seehöhe
180 m

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