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Feldkirchen bei Mattighofen
Gemeinde im Bezirk Braunau, Oberösterreich
Feldkirchen bei Mattighofen liegt im Innviertel, einem Teil des Bezirks Braunau in Oberösterreich. Die Gemeinde erstreckt sich über eine Fläche von 34,6 km² und umfasst 39 Ortschaften. Sie grenzt an mehrere Nachbargemeinden, darunter eine im Bezirk Salzburg-Umgebung. Die Gemeinde ist von Wald und landwirtschaftlich genutzten Flächen geprägt und hat eine Bevölkerung von etwa 2.164 Einwohnern. Die Geschichte von Feldkirchen reicht bis ins 8. Jahrhundert zurück, als in Mattighofen eine königliche Pfalz entstand. Die erste urkundliche Erwähnung von Feldkirchen datiert auf das Jahr 1025. Im 18. Jahrhundert kam das Innviertel zu Österreich, und die Gemeinde blieb bis heute ein Teil der Region. Die Bevölkerung wuchs durch positive Geburten- und Wanderungsbilanz. Feldkirchen bei Mattighofen ist bekannt für seine vier Katholischen Kirchen und den Vier-Kirchenweg, der Skulpturen des Künstlers Peter Semperboni beinhaltet. Zudem gibt es mehrere Vereine, darunter die Ortsmusikkapelle, die Turn- und Sportunion sowie verschiedene Zechen und Folkloregruppen. Regelmäßige Veranstaltungen wie der Adventmarkt und das Gstaiger Dult tragen zur Gemeinschaft bei. Das Wappen der Gemeinde symbolisiert ihre historische Verbindung zu Bayern und ihrer Rolle als Zentrum eines Königsgutes.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Landgemeinde in Österreich, Gemeinde in Österreich
- Ort
- Bezirk Braunau
- Seehöhe
- 509 m
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- Pfarrkirche Feldkirchen bei Mattighofen54 m
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