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Pobernardyński zespół klasztorny w Ratowie
Der Pobernardyński klasztor in Ratowo wurde im späten 17. Jahrhundert gegründet, als das Dorf von den Narzymskis kontrolliert wurde. Die Anfänge des Klostera sind mit dem seit dem 15. Jahrhundert bestehenden Kult um heiligen Antonius von Padua verbunden, dessen Bild in einer Hofkapelle stand. Der erste Bau des Klostera begann 1680 durch den Erben von Ratowo, Tomasz Narzymski, der einen Holztempel errichtete und die Bernardiner umzog. Der Klasztor wurde 1686 von der Apostolischen Stuhl und dem Generalprovinzials der Bernardiner anerkannt und 1690 durch einen Brand zerstört. Die Wiederaufbaumaßnahmen begannen in den 1730er Jahren, wobei Ziegel aus dem abgebrochenen Schloss in Niedzborz verwendet wurden. Die Baumaßnahmen endeten 1759, und die Konsekration erfolgte 1761. Das Gebäude wurde im 18. Jahrhundert in barockem Stil errichtet und verfügt über einen einheitlichen rokokoförmigen Ausstattung, der bis heute erhalten bleibt. Der Komplex besteht aus einem einraumigen Kirchengebäude und dem Klostergarten auf einem kleinen Hügel. Der Kirchenraum ist mit rokokoscher Ausstattung versehen, darunter ein Hauptaltar mit einem Bild heiligen Antonius von Padua aus dem 17. Jahrhundert. Die Kirche besitzt eine einzigartige Ausstattung, darunter ein Prospektorgan, das durch eine Spende finanziert wurde. Die Kirche ist der einzige späte barocke Bau in der Region Mazowsze.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kloster
- Erbaut
- 1759
- Denkmalstatus
- unbewegliches Denkmal (Polen)
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