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Bertsdorf-Hörnitz
Gemeinde in Deutschland
Bertsdorf-Hörnitz ist eine Gemeinde im Landkreis Görlitz, im Süden des Kreises gelegen. Sie liegt im Tal des Bertsdorfer Wassers zwischen zwei Höhenzügen über 400 Meter. Die Mandau fließt nur durch den Ortsteil Hörnitz. Die Gemeinde grenzt direkt an Zittau und ist drei Kilometer westlich davon. Sie besitzt einen Bahnhof der Zittauer Schmalspurbahn, allerdings außerhalb des Gemeindegebietes. Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Bertsdorf und Hörnitz. Sie wurde 1994 aus den beiden Gemeinden Bertsdorf und Hörnitz gebildet. 2003 wurde sie zum Schönsten Dorf Sachsens gekürt, 2004 erhielt sie die Goldmedaille im Bundeswettbewerb. 2005 gewann sie die Goldmedaille im Wettbewerb Entente Florale Europa. In Bertsdorf-Hörnitz gibt es mehrere sehenswerte Orte. Zu den Highlights zählen das Schloss Althörnitz, die Barockkirche Bertsdorf, die Kirche Hörnitz und die Umgebindehäuser. Die Mandaubrücke und das Wachtelhaus in der Straße der Jugend sind weitere Attraktionen. Auf dem Breiteberg steht ein Aussichtsturm, und der Aussichtspunkt Koitsche bietet einen guten Blick. Die Klesse Mühle und das Schloss Neuhörnitz, ehemals eine Brauerei, runden das Angebot ab. Die Gemeinde ist auch für ihre Natur- und Kulturdenkmale bekannt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Görlitz
- Seehöhe
- 309 m
In der Nähe
- Schloss Neuhörnitz1.3 km
- Zittauer Straße 231.3 km
- Schloss Althörnitz1.5 km
- Zittauer Straße 91.5 km
- Volksbad Olbersdorf2.4 km
- Olbersdorf3.0 km
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