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Tiroler Landesfriedhof Mariahilf
Friedhof in Innsbruck
Der Tiroler Landesfriedhof Mariahilf liegt im Innsbrucker Stadtteil Hötting und ist ein Friedhof für die Pfarre Mariahilf sowie ein Landesfriedhof. Die Anlage wurde zwischen 1881 und 1883 errichtet und steht unter Denkmalschutz. Sie wurde ursprünglich 1785 oberhalb der Mariahilfkirche angelegt, wurde aber aufgrund der Bodenbeschaffenheit später verlegt. 2009 wurde der Friedhof südlich um eine Urnengräberanlage erweitert. Der Friedhof ist symmetrisch im Neorenaissancestil und besteht aus vier Gräberfeldern, die von Hauptwegen geteilt werden. In der Mitte der Arkaden steht die 1891 geweihte Friedhofskapelle mit einem barocken Kruzifix. Südlich des alten Friedhofs befindet sich der 2009 geweihte Urnenfriedhof mit 50 Stelen. Die Anlage umfasst insgesamt rund 1650 Grabstellen und beherbergt Persönlichkeiten wie Karl Gruber und Johann Haßlwanter. Die Anlage bietet Räume wie die Friedhofskapelle mit Kruzifix, Kreuzwegstationen und eine Urnengräberanlage. Ausblicken sind auf die Höttinger Felder und die Umgebung möglich. Die südwestliche Ecke beherbergt eine Bronzeskulptur, und nahe dem Eingang gibt es eine Anlage mit Brunnen und Sitzgelegenheiten. Der Haupteingang liegt im Süden an der Sonnenstraße.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Friedhof
- Ort
- Hötting
- Adresse
- Kaspar-Weyrer-Straße 2
- Erbaut
- 1881
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
In der Nähe
- Sgraffito „Fons pietatis“84 m
- Volksschule Mariahilf115 m
- Kindergarten, sog. Spielmannschlössl einschließlich Einfriedungsmauer an der Höttinger Au162 m
- Miethaus179 m
- Widum Mariahilf einschließlich Einfriedungsmauer an der Höttinger Au173 m
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