Hodětín

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Jihočeský krajBezirk Jihočeský kraj

Hodětín

Gemeinde in Tschechien

Hodětín ist eine Gemeinde im Okres Tábor in Südböhmen. Sie liegt acht Kilometer südöstlich von Bechyně und befindet sich auf einer Hochfläche im südlichen Ausläufer des Bechiner Hügellandes. Östlich des Dorfes liegt der Teich Rožberk, und im Norden erstreckt sich der Naturpark Černická obora. Die Gemeinde grenzt an mehrere Orte, darunter Německý Dvůr, Blatec und Sudoměřice u Bechyně im Norden sowie Hartmanice, Korákovská Hájovna und Krakovčice im Süden. Hodětín hat eine reiche Geschichte, die bis in die Frühzeit zurückreicht. Die erste schriftliche Erwähnung erfolgte 1419 im Zusammenhang mit der Überschreibung der Burg Písek. Im 19. Jahrhundert zählte das Dorf etwa 200 Einwohner. 1923 wurde es an das Elektrizitätsnetz angeschlossen, und 1929 zerstörte ein Großfeuer große Teile des Dorfes. 1990 lösten sich Hodětín, Blatec und Nová Ves von Březnice los und bildeten eine eigene Gemeinde. In Hodětín gibt es mehrere Kapellen, darunter die Kapelle an der ehemaligen Schule, die Kapelle in Nová Ves und die Kapelle in Blatec. Zudem sind Gehöfte im Blatastil des südböhmischen Bauernbarocks zu besichtigen. Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Blatec, Hodětín und Nová Ves, der Ansiedlung Kozelka sowie den Einschichten Čečkov, Jamník I, Markovna und U Ryndů. Die Umgebung umfasst den Naturpark Černická obora und den Militärflugplatz Bechyně.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Tschechien
Ort
Okres Tábor
Seehöhe
455 m

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