📷 Bild: Wikimedia Commons
Stadtmauer Gmünd
Denkmalgeschütztes Objekt in Gmünd (79552)
Die Stadtbefestigung Gmünd umschließt die Altstadt der Stadtgemeinde Gmünd in Niederösterreich. Sie liegt am Zusammenfluss der Lainsitz und des Braunaubachs und besteht aus erhaltenen Mauerresten, die unter Denkmalschutz stehen. Die Befestigung entstand um 1200 und wurde im 13. Jahrhundert ausgebaut, wobei eine Burg 1217 erwähnt wird. Die Befestigung umfasste ursprünglich zwei Tore, das Untere Tor im Nordwesten und das Oberes Tor im Süden. Die Mauerreste sind heute in verschiedenen Teilen der Altstadt zu finden, darunter nördlich der Pfarrkirche, südlich entlang der Mühlgasse und westlich der Brücke über die Lainsitz. Der Hauptplatz verläuft im Verhältnis 1:7 von West nach Ost und wird von der Kirchengasse im Norden begrenzt. Besucher können die Mauerreste entlang der Mühlgasse, der Bruckmühle und der Pfarrkirche erkunden. Die Befestigung ist Teil der Altstadt, die sich um den Hauptplatz herum erstreckt. Ausblickmöglichkeiten gibt es auf die umliegenden Gebäude und die Flusslandschaft. Die Stadtbefestigung ist ein Teil der historischen Struktur der Stadt und vermittelt Einblick in die mittelalterliche Stadtplanung.
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- Art
- Stadtmauer
- Ort
- Gmünd
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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