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Bad Grund
Einheitsgemeinde im Landkreis Göttingen
Bad Grund (Harz) ist eine Einheitsgemeinde im Landkreis Göttingen, Niedersachsen, im westlichen Harz. Sie liegt in einem Tal zwischen Seesen, Clausthal-Zellerfeld und Osterode am Harz. Der Verwaltungssitz befindet sich in Windhausen, und der Ortsteil Bergstadt Bad Grund ist namensgebend. Die Gemeinde grenzt im Norden an Seesen, im Süden an Osterode am Harz und im Westen an Kalefeld. Sie besteht aus sechs Ortschaften und hat etwa 8.000 Einwohner. Bad Grund ist ein Heilklimatischer Kurort mit Heilstollen-Kurbetrieb. Bekannt sind das Bergbaumuseum „Schachtanlage Knesebeck“, das HöhlenErlebnisZentrum Iberger Tropfsteinhöhle und der König Hübich Kugelbahnweg. Im Jahr 2024 wurde Patrick Schmidt mit 63,54 % der Stimmen zum Bürgermeister gewählt. Die Gemeinde veranstaltet jährlich Osterfeuer, Walpurgisnacht-Feier und das Lichterfest Teich in Flammen. Die Gemeinde bietet vielfältige Ausflugsziele wie das Arboretum Bad Grund, den Hübichenstein und die Iberger Tropfsteinhöhle. Im Zentrum der Bergstadt steht die evangelisch-lutherische St.-Antonius-Kirche. Die Ortschaften werden durch Ortsräte und einen Ortsvorsteher vertreten. Die Infrastruktur umfasst die Landesstraße 524, den Bahnhof Gittelde-Bad Grund und den ÖPNV.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Einheitsgemeinde, Kurort, Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Göttingen
- Erbaut
- 2013
- Seehöhe
- 358 m
In der Nähe
- Uhrenmuseum Bad Grund413 m
- Bergbaumuseum Bad Grund+-Schachtanlage Knesebeck-460 m
- Hübichenstein1.2 km
- Iberger Albertturm1.3 km
- Iberger Tropfsteinhöhle1.5 km
- Iberg1.7 km
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