Merklingen

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Merklingen

Gemeinde im Alb-Donau-Kreis in Baden-Württemberg

Merklingen ist eine Gemeinde im Alb-Donau-Kreis, gelegen auf der Hochfläche der Schwäbischen Alb. Sie liegt rund 20 Kilometer nordwestlich von Ulm, zwischen Geislingen an der Steige und Blaubeuren. Das Gemeindegebiet umfasst etwa 21,31 km² und grenzt an mehrere Nachbargemeinden wie Nellingen und Laichingen. Merklingen ist Mitglied im Gemeindeverwaltungsverband Laichinger Alb und verfügt über Schutzgebiete wie die Naturschutzgebiete Geißrucken und Sandburr. Die Merklinger Klufthöhle wurde 2016 entdeckt. Merklingen hat eine reiche Geschichte, die bis ins 9. Jahrhundert zurückreicht. Die Gemeinde war bis 1744 Sitz eines Amtes und gehörte später zum Kurfürstentum Bayern. Seit 1973 ist Merklingen Teil des Alb-Donau-Kreises. Der Weiler Widderstall wurde 1209 erstmals erwähnt und wurde im 19. Jahrhundert wieder besiedelt. Die evangelische Kirche wurde 1275 erwähnt und trägt das Patrozinium der heiligen drei Könige. In Merklingen gibt es eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten wie die Kirche zu den „Heiligen Drei Königen“ und das Solar-Testfeld Widderstall. Die Gemeindehalle und die Sport- und Mehrzweckhalle bieten kulturelle und sportliche Angebote. Die Modellbahnshow war von 2001 bis 2012 ein beliebtes Ausstellungsobjekt. Die Gemeinde verfügt über eine Grundschule und ist über die Schnellfahrstrecke Wendlingen–Ulm gut an das überregionale Straßennetz angeschlossen.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Gemeindeverwaltungsverband Laichinger Alb
Seehöhe
699 m

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