Burgstall

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Landkreis BördeBezirk Landkreis Börde

Burgstall

Gemeinde im Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt

Burgstall ist eine Gemeinde im Nordosten des Landkreises Börde in Sachsen-Anhalt. Sie gehört zur Verbandsgemeinde Elbe-Heide und liegt im östlichen Bereich der Colbitz-Letzlinger Heide. Der Dollgraben, ein Tanger-Quellbach, durchfließt die Gemeinde. Die umliegende Waldregion steigt bis zu 117 m ü. NHN an und grenzt an den Truppenübungsplatz Altmark. Die Gemeinde besteht aus mehreren Ortsteilen, darunter Burgstall, Blätz, Cröchern und Dolle. Burgstall hat eine reiche Geschichte, darunter die Belehnung der Familie von Bismarck mit dem Schloss Burgstall im 14. Jahrhundert. Die Burganlage, die dem Ort den Namen gab, ist heute als Bodendenkmal geschützt und liegt im Garten der ehemaligen Oberförsterei. Die Gemeinde war bis 1994 Teil des Ohrekreises und wurde 2007 zum Landkreis Börde eingegliedert. Im Jahr 2010 wurden drei Ortsteile in Burgstall eingemeindet. In Burgstall gibt es eine evangelische und eine katholische Pfarrei. Die Gemeinde hat eine eigene Flagge mit rot-weißen Streifen und dem Gemeindewappen in der Mitte. Die Infrastruktur umfasst Landstraßen, einen Bahnhof in Mahlwinkel und einen Autobahnanschluss über Tangerhütte. Die Gemeinde verfügt über ein Forstamt und ist für ihre kulturellen Denkmale bekannt.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Börde
Seehöhe
45 m

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