📷 Bild: Wikimedia Commons
Hüttenspitze
Berg in Tirol
Die Hüttenspitze, auch Halltaler Zunterkopf genannt, ist ein Berg im Karwendel, Tirol, östlich des Bettelwurfmassivs. Sie liegt südlich des Bettelwurfsüdgrats und wird durch die 1760 m hohe Wechselscharte vom Bettelwurfmassiv getrennt. Der Gipfel fällt im Norden fast senkrecht ab, während der Süden ebenfalls steil ist, aber weniger schroff. Die Hüttenspitze ist Teil der Alpenkette und liegt im österreichischen Bundesland Tirol. Der Normalweg führt von Süden über die Alpensöhnehütte zum Gipfel, wobei der Anstieg teilweise Schrofen und leichter Kletterei erfordert. Im Frühjahr ist der Weg oft rasch schneefrei. Alternativ kann der Berg über die Wechselscharte und einen Steig von Osten erreicht werden. Die Alpensöhnehütte, auf 1345 m ü. A., ist der wichtigste Zustiegspunkt und liegt südwestlich der Hüttenspitze. Sie ist vom 1. Mai bis Ende Oktober geöffnet. Die Hüttenspitze bietet Ausblicke auf das Halltal und das Bettelwurfmassiv. Die Alpensöhnehütte ist ein wichtiger Wegpunkt und dient als Übernachtungsmöglichkeit. Von der Hütte aus können Wanderer den Gipfel erreichen oder die Umgebung erkunden. Die Halltaler Hütte, 500 Meter südwestlich der Alpensöhnehütte, ist zwar vorhanden, aber für die Allgemeinheit nicht zugänglich. Die Gegend ist geprägt von Wettersteinkalk und Dolomiten-Gesteinen, die durch geologische Prozesse entstanden sind.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Berg
- Ort
- Tirol
- Seehöhe
- 1858 m
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