Ebrach

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OberfrankenBezirk Oberfranken

Ebrach

Markt in Deutschland

Ebrach liegt im Steigerwald, zwischen Bamberg und Würzburg, und ist der Hauptort der Verwaltungsgemeinschaft mit der Gemarkung Ebrach. Der Ort umfasst zwölf Gemeindeteile und ist Teil der Metropolregion Nürnberg. Nördlich von Ebrach befinden sich die Waldschutzgebiete Waldhaus und Brunnstube. Die Nachbargemeinden umfassen Rauhenebrach, Burgwindheim, Geiselwind und Oberschwarzach. Die Gemarkung Ebrach umfasst 35,007 km² und ist in 1619 Flurstücke unterteilt. Der Name des Ortes geht vermutlich auf einen alten vorgermanischen Stamm zurück, der mit dem baskischen Wort „ibar“ für Tal verwandt ist. Das Kloster Ebrach wurde 1127 gegründet und war ein bedeutendes Zisterzienserkloster. Die Abteikirche, die 1285 fertiggestellt wurde, gilt als eines der schönsten Baudenkmäler der frühgotischen Baukunst. Das Kloster blieb unter der Herrschaft des Würzburger Bischofs und war zu den reichsten Abteien Frankens gehörend. 1803 wurde es aufgelöst, und die Klosterkirche wurde zur Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt. Ebrach ist bekannt für seine Sehenswürdigkeiten wie die ehemalige Abteikirche mit ihren barocken Chororgeln, die im Jahr 2012 restauriert wurden. Die Gemeinde verfügt über eine Naturbad, eine Gemeindebücherei und eine Justizvollzugsanstalt. Regelmäßige Veranstaltungen wie der Ebracher Musiksommer und die Kirchweih tragen zur Kulturleben bei. Die Gemeinde ist auch für ihre Verbindung zur Forstwirtschaft und die Brauerei bekannt, die bis in die 1950er Jahre aktiv war.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Markt in Deutschland
Ort
Landkreis Bamberg
Seehöhe
330 m
Quellen:Ebrach (CC0-1.0)

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