Terziarinnen der Franziskaner-Observanten, Kaufbeuren

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KlosterSchwabenBezirk Schwaben

Terziarinnen der Franziskaner-Observanten, Kaufbeuren

Kloster in Deutschland

Das Kloster Kaufbeuren, auch Crescentiakloster genannt, ist ein Franziskanerinnenkloster in der Stadt Kaufbeuren im bayerischen Raum. Es liegt in der Diözese Augsburg und war bis 1803 ein religiöser Ort, an dem die heilige Maria Crescentia Höss lebte. Die Klosterkirche wurde 1472 geweiht, und es gibt Hinweise auf einen Sakralbau bereits vor dem 14. Jahrhundert. Das Kloster wurde 1803 aufgelöst, 1831 wieder errichtet und 2001 von Papst Johannes Paul II. zur Heiligen erhoben. Das Kloster ist für seine historische Bedeutung und die Heiligenverehrung bekannt. Maria Crescentia Höss wurde 1741 zur Oberin gewählt und starb 1744. 2005 wurde im Kloster eine Gedenkstätte für sie eingerichtet. Die Gemeinschaft lebt nach der Regel des heiligen Franziskus und betreibt den Klosterberggarten, der 2009 öffentlich zugänglich gemacht wurde. Der Park bietet eine Naturoase mit Ausblicken über die Stadt und Stationen des Sonnengesangs des Heiligen Franziskus. Der Klosterberggarten liegt am Hang gegenüber der Klosterkirche und wurde aus einem ehemaligen Versorgungsgarten umgestaltet. Er ist ein Ort der Entspannung und Besinnung und beherbergt eine Vielzahl heimischer und exotischer Pflanzen. Die Umgebung um das Kloster ist geprägt von der historischen Stätte und dem Stadtbild von Kaufbeuren.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Kloster, religiöse Gemeinschaft
Ort
Kaufbeuren
Adresse
Obstmarkt 5
Denkmalstatus
Baudenkmal in Bayern

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