Gipperath
Gemeinde in Deutschland
Gipperath ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Bernkastel-Wittlich in Rheinland-Pfalz. Der Ort liegt in der Vulkaneifel und gehört seit 2014 zur Verbandsgemeinde Wittlich-Land. 42 Prozent der Fläche sind bewaldet, und der nahegelegene Wald trägt den Namen Geisbüch. In der Umgebung finden sich die Dörfer Niederöfflingen, Plein und Schladt, jeweils mit einer Entfernung von bis zu vier Kilometern. Der Ort hat eine reiche Geschichte, die bis ins 12. Jahrhundert zurückreicht. Die erste Fernsprecheinrichtung wurde 1908 eingeführt, die Wasserleitung 1913 und die Stromversorgung 1920 in Betrieb genommen. Seit 1946 ist Gipperath Teil des Landes Rheinland-Pfalz. Die Gemeinde verfügt über eine Partnerschaft mit der französischen Gemeinde Beuvillers, die alle zwei Jahre zu gegenseitigen Besuchen führt. In Gipperath sind mehrere sehenswerte Orte zu finden, darunter der Eichenhain, die Gipperather Mühle, Hügelgräber, eine 16. Jahrhundert-Kirche und ein Kreuz mit dem heiligen Quirinus. Die Kirche ist dem heiligen Quirinus geweiht, und in der Kirche befindet sich ein Altar, der ursprünglich einen Holztisch ablöste. Auf der Frontseite des Altars ist ein Emblem mit einem Kreuz zu finden, das die 12 Stämme der Apostel darstellt. Hinter der Steinplatte liegen Fingerknochen als Reliquie.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Bernkastel-Wittlich
- Seehöhe
- 370 m
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