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Burg Dorfelden
Burgruine in Deutschland
Die Burgruine Dorfelden liegt in Niederdorfelden, einem Ort im Main-Kinzig-Kreis in Hessen. Sie ist eine Wasserburg, die auf einem künstlich aufgeschütteten Hügel steht und von der Nidder umgeben ist. Die Ruine befindet sich direkt nördlich des alten Ortskerns und ist über Feldwege fußläufig erreichbar. Die Anlage umfasst einen runden Wassergraben, der aus dem Fluss gespeist wird, und Teile der Ringmauer sowie Reste von Gebäuden und einem Rundturm. Die Burg wurde erstmals 1234 urkundlich erwähnt und war Teil der Herrschaft der Herren von Hanau. Sie war im 13. Jahrhundert für die Sicherheit der Reise nach Frankfurt am Main von Bedeutung. Die Burg verlor im Laufe der Zeit an Bedeutung und wurde schließlich als Steinbruch genutzt. Erst im 20. Jahrhundert wurden Maßnahmen zur Sicherung der Ruine ergriffen, um die verbliebenen Mauern zu schützen. Die Anlage umfasst Reste der Ringmauer, einen erhaltenen Rundturm mit Buckelquadraten aus dem 12. Jahrhundert sowie verstreute Teile von Gebäuden an der Nordmauer. Ein weiterer Rundturm liegt am Fuße des Hügels. Die Ruine ist von einem runden Wassergraben umgeben, der aus der Nidder gespeist wird. Die Umgebung besteht aus Feldern und dem Fluss, der die Burg umgibt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Burg
- Ort
- Niederdorfelden
- Adresse
- Burghain
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Hessen
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