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Rote Weißeritz
Quellfluss der Weißeritz in Sachsen
Die Rote Weißeritz ist ein Quellfluss der Weißeritz und entspringt im Osterzgebirge bei Zinnwald-Georgenfeld. Sie fließt durch Waldgebiete und Orte wie Waldbärenburg und Dippoldiswalde, bevor sie in Hainsberg mit der Wilden Weißeritz vereinigt. Der Fluss durchquert das Gebiet der Gemeinden Altenberg, Dippoldiswalde, Rabenau und Freital. In der Nähe der Talsperre Malter verläuft er durch den Seifersdorfer Grund und das Rabenauer Grund. Die Rote Weißeritz war für die Verkehrsanbindung des Osterzgebirges wichtig. Die Bundesstraße 170 verlief ursprünglich durch das Tal und wurde 1840 als Staatsstraße gebaut. Zudem existierte die Weißeritztalbahn, eine schmalspurige Bahnstrecke zwischen Hainsberg und Kipsdorf. 1961 fanden in der Region die Weltmeisterschaften im Wildwasserrennsport statt, wobei das Flussbett durch den Ablass der Talsperre Malter gefüllt wurde. Vor Ort erwartet man ein naturbelassenes Tal mit Waldgebieten und dem Rabenauer Grund, das zum Landschaftsschutzgebiet gehört. Die Region umfasst das Naturschutzgebiet Rabenauer Grund, das etwa 51 % des Gebietes ausmacht. Die Flusslandschaft ist Teil des Schutzgebietes „Tal der Roten Weißeritz“ und umfasst das Gebiet von der Sperrmauer der Talsperre Malter bis Coßmannsdorf.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Fluss
- Ort
- Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
In der Nähe
- Verwaltungsgemeinschaft Altenberg945 m
- Kahleberg1.4 km
- Altenberg1.3 km
- Rennschlitten- und Bobbahn Altenberg2.6 km
- Geisingberg2.7 km
- Tiefenbach-Wasserfall2.6 km
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