Zöllner-Denkmal

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SehenswürdigkeitSachsenBezirk Sachsen

Zöllner-Denkmal

Denkmal für Carl Friedrich Zöllner im Leipziger Rosental

Das Zöllner-Denkmal steht im Rosental in Leipzig und erinnert an den Komponisten und Chorleiter Carl Friedrich Zöllner. Es befindet sich an einem Fußweg im südöstlichen Teil des Rosentals, ursprünglich mit freiem Blick auf die Rosentalwiese, heute aber von Bäumen umgeben. Die Statue steht auf einem Sockel aus Rochlitzer Porphyr mit Sandsteinabschluss und zeigt eine überlebensgroße Büste aus weißem Marmor. An den vier Ecken des Sockels stehen Chorknaben mit Liederbüchern, und ein Schild trägt den Namen „ZOELLNER“. Der Zöllnerbund, gegründet 1861 durch die Leipziger Männergesangvereine, initiierte 1868 die Errichtung des Denkmals. Es wurde am 24. Mai 1868 enthüllt. 1944 wurde eine Kopie der Büste von Paul Stuckenbruck geschaffen, und 1950 wurde sie aufgestellt. 1996 wurde eine Skulptur zerstört und 2017 durch Kunststoffkopien ersetzt. Das Denkmal ist Teil des Radwanderweges Notenrad und liegt unweit des Zöllnerwegs. Vor Ort kann man die Büste des Zöllners sowie die Chorknaben betrachten. Die Statue steht auf einem achteckigen Sockel, umgeben von Bäumen und einem Ziergitter. Die Umgebung umfasst den Rosental, den Zöllnerweg und die Landschaft des Radwanderweges Notenrad. Die Skulpturen und das Denkmal sind Teil der musikalischen und kulturellen Geschichte Leipzigs.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Skulptur, Monument
Ort
Leipzig
Erbaut
1868
Denkmalstatus
Kulturdenkmal in Sachsen

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