Dittenheim

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MittelfrankenBezirk Mittelfranken

Dittenheim

Gemeinde in Bayern

Dittenheim liegt im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen, in der Region Westmittelfranken. Die Gemeinde befindet sich am Fuß des Gelben Berges, einer Erhebung des Hahnenkamms, und grenzt an die Altmühl. Nachbargemeinden sind Gunzenhausen, Treuchtlingen und Weißenburg. Das Gemeindegebiet umfasst sechs Teile, darunter die Orte Buckmühle, Ehlheim und Windsfeld. Die Gemeinde ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Altmühltal. Dittenheim wurde im Frühmittelalter besiedelt, wobei ein frühmittelalterliches Reihengräberfeld im 6. bis 8. Jahrhundert nachgewiesen wurde. Im 18. Jahrhundert gehörte der Ort zur Grafschaft-Oettingen-Spielberg und dem Fürstentum Ansbach. 1796 wurde der Ort an Preußen abgetreten und 1806 an Bayern vergeben. Die heutige Gemeinde entstand im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern 1818. 1978 wurden weitere Gemeinden eingegliedert. Die Gemeinde ist bekannt für die evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Peter und Paul, die von Gabriel de Gabrieli zwischen 1699 und 1703 erbaut wurde. Zudem gibt es ein Grabhügelfeld in Dittenheim. Die Gemeinde hat sechs Gemeindeteile, darunter die Orte Sammenheim, Sausenhofen und Windsfeld. In der Geschichte spielten auch Persönlichkeiten wie Georg Matthias Burger und Eduard Rupprecht eine Rolle. Die Eisenbahnverbindung wurde 1869 eröffnet, später wurde der Personennahverkehr eingestellt.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen
Seehöhe
437 m
Quellen:Dittenheim (CC0-1.0)

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