Lupiñén-Ortilla

📷 Bild: Wikimedia Commons

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Lupiñén-Ortilla

Gemeinde in Spanien

Lupiñén-Ortilla liegt in den Pyrenäen, in der Provinz Huesca der Autonomen Gemeinschaft Aragonien. Der Ort ist etwa 17 Kilometer westnordwestlich von Huesca entfernt. Durch die Gemeinde fließt der Río Sotón, der aus dem Stausee Embalse de la Sotonera entspringt. Nördlich des Stausees befindet sich das Biotop Alberca de Albpore. Die Gemeinde umfasst mehrere Ortschaften, darunter Montmesa und Las Casas de Nuevo. Die Gemeinde entstand im 20. Jahrhundert durch die Zusammenlegung der ehemals eigenständigen Gemeinden Lupiñén und Ortilla. Die Verwaltungssitz befindet sich in Lupiñén. Die historische Verbindung zwischen den beiden Orten prägte die Entwicklung der Gemeinde. In der Region gab es im Laufe der Geschichte verschiedene prägende Ereignisse, die den Charakter des Ortes beeinflussten. Die Sehenswürdigkeiten der Gemeinde umfassen mehrere Kirchen und Kapellen, darunter die Iglesia de San Martin in Lupiñén, die Iglesia de San Gil Abad in Ortilla und weitere sakrale Bauten in den Ortschaften. Die Gemeinde ist geprägt von ihrer religiösen Kultur und den traditionellen Werten der ländlichen Bevölkerung. Manuel Ruiz Urriés de Castilla, ein bedeutender Persönlichkeit, wurde in Ortilla geboren und wirkte als königlicher Statthalter in Quito.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Spanien
Ort
Provinz Huesca
Seehöhe
469 m
Quellen:Lupiñén-Ortilla (CC0-1.0)

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