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Bad Brambach
Gemeinde im Vogtlandkreis, Sachsen, Deutschland
Bad Brambach ist die südlichste Gemeinde Sachsens und liegt im Vogtlandkreis an der Grenze zu Tschechien. Der Kurort ist staatlich anerkannt mit dem Status eines Mineralheilbades und bekannt für die Wettinquelle, die als „stärkste Radonquelle der Welt“ beworben wird. Die Gemeinde gehört zum vogtländischen Musikwinkel und bildet mit Bad Elster die Sächsischen Staatsbäder. Der Kurpark Bad Brambach mit den radioaktiven Quellen ist das Herzstück des Ortes. Die Wettinquelle wurde 1911 entdeckt und 1912 der Kurbetrieb mit Radonbalneologie eingeleitet. Die Gemeinde erhielt 1922 den Titel Bad Brambach und entwickelte sich zu einem ländlichen Heilbad. Die Mineralwasserproduktion und Kureinrichtungen prägten das Ortsbild, wobei die Sächsische Staatsbäder GmbH maßgeblich zum Ausbau des Kurparks beitrug. Bad Brambach bietet einen Kurpark mit Radonquellen, ein Heimatmuseum und eine Naturschutzstation zur Flussperlmuschel. Der Ort ist an der B 92 und E 49 gelegen und verfügt über einen Bahnhof. Die SSV Bad Brambach ist der führende Sportverein, und der Ort ist Teil der Mikroregion Freunde im Herzen Europas. Die Gemeinde hat sich seit der politischen Wende 1989/90 weiterentwickelt und bleibt ein Zentrum für Kuren und Naturerlebnisse.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Heilbad, Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Vogtlandkreis
- Seehöhe
- 604 m
- Website
- https://www.bad-brambach.de/
In der Nähe
- Bade- und Saunalandschaft Bad Brambach1.5 km
- Kurmittelhaus1.5 km
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