Denkmal der Gattenzärtlichkeit und Volksliebe

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Denkmal der Gattenzärtlichkeit und Volksliebe

Obelisk in Stuttgart

Das Denkmal der Gattenzärtlichkeit und Volksliebe war ein Obelisk in Stuttgart, errichtet zur Feier der Genesung Herzog Friedrich Eugens nach einer schweren Erkrankung 1796. Es stand auf einer Rasenerhöhung auf der Planie und wurde von Philipp Jakob Scheffauer entworfen. Die Inschriften und Basreliefs sollten die Dankbarkeit des Volkes und die Gattenliebe der Herzogin verewigen. Das Denkmal wurde am 21. Juni 1796 eingeweiht und war Teil einer Huldigungsschrift, die von Carl Lang verfasst und mit Illustrationen versehen wurde. Es zeigte vier Basreliefs, die die Erkrankung, die Heilung und die Dankbarkeit des Volkes symbolisierten. Die Figuren waren in antiken Kleidern dargestellt und sollten die Fürstenschenke und die Volksliebe veranschaulichen. Vor Ort gab es einen quaderförmigen Stein mit einem Obelisk, der von Inschriften und Namenszügen umgeben war. Die Basreliefs erzählen von der Familie, dem Volk und der Regierung. Das Denkmal wurde jedoch 1807 abgerissen, während ein Porzellan-Denkmal in Ludwigsburg erhalten blieb.

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Art
Monument
Ort
Stuttgart

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