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Pfarrkirche St. Josef zu Margareten
Kirche in Margareten (6511)
Die Pfarrkirche St. Josef zu Margareten liegt an der Schönbrunner Straße, Ecke Ramperstorffergasse, im 5. Wiener Gemeindebezirk Margareten. Sie ist eine römisch-katholische Pfarrkirche im Stadtdekanat 4/5 der Erzdiözese Wien und steht unter Denkmalschutz. Die Kirche wurde 1765 bis 1769 errichtet und 1771 geweiht. Sie war ursprünglich für das Armenhaus Sonnhof bestimmt und wurde 1783 zur Pfarrkirche erhoben. Die Kirche ist ein spätbarocker Bau mit einem Turm aus 1903 und vier Steinfiguren der Heiligen Stephanus, Sebastian, Rochus und Johannes Nepomuk. Das Innere besteht aus zwei kreuzförmigen Raumeinheiten mit halbkreisförmigen Apsisen und einem halbrunden Eingangsjoch. Die Wände sind mit Pilastern und Rahmenfeldern verziert, die Decken sind Hängekuppeln mit tonnengewölbten Kreuzarmen. Die Glasfenster zeigen Darstellungen von Heiligen aus dem frühen 20. Jahrhundert. Im Inneren finden sich Altäre mit Altarbildern von Bartolomeo Altomonte und Johann Gottfried Auerbach. Der Hochaltar zeigt die Heilige Familie, während die Seitenaltäre die Figuren Theresa, Barbara und Christophorus sowie die Altarbilder Anna, Maria, Josef und Theresa von Avila beherbergen. Das Orgelwerk stammt aus 1821 und wurde 1987 restauriert. Vor der Kirche stehen weitere Heiligenstatuen, darunter die von Margareta von Antiochia.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kirchengebäude
- Ort
- Margareten
- Adresse
- Schönbrunner Straße 52
- Erbaut
- 1765
- Architekt
- Franz Duschinger
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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