Burgruine Reisberg

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Burgruine Reisberg

Burgruine in Kärnten

Die Burgruine Reisberg liegt in dem gleichnamigen Ort Reisberg bei Wolfsberg in der Steiermark. Sie ist eine Höhenburg, die erstmals 1194 als „Walcher von Reisberg“ erwähnt wird. Die Herrschaft wurde 1246 von Eberhard II. von Regensburg, dem Erzbischof von Salzburg, erworben. In der Liste der Salzburger Erzbischöfe ist ein „Johann II. von Reisberg“ (1429–1441) verzeichnet. 1480 wurde die Burg von kaiserlichen Truppen eingenommen. Der letzte Pfleger, Hieronymus von Reisberg, starb 1565 und ist in St. Marein begraben. Seitdem verfällt die Burg. Die Burg war bis ins 16. Jahrhundert in Besitz der Salzburger Erzbischöfe. Die letzte Erwähnung des Pflegers Hieronymus von Reisberg datiert auf 1565. Die Ruine ist heute ein markanter Punkt im Lavanttal und ist von der Saualpe aus sichtbar. Die dreigeschoßige Ostmauer ragt über die Kirche von Reisberg hinaus und ist ein charakteristischer Ausblickpunkt. Die Ruine bietet einen weiten Ausblick über das Lavanttal und die umliegenden Bergketten. Die Ostmauer ist der einzige erhaltene Teil der Burg und ragt über die Kirche von Reisberg. Die Lage der Burg ermöglicht einen Blick auf das Tal und die Saualpe. Die Umgebung ist geprägt von ländlichem Charakter und natürlichen Landschaften. Die Ruine steht als Zeugnis der Geschichte und ist ein Teil der Landschaft.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Burgruine
Ort
Wolfsberg
Quellen:Burgruine Reisberg (CC0-1.0)

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