📷 Bild: Wikimedia Commons
Váraszó
Gemeinde in Ungarn
Váraszó ein Dorf im Kreis Pétervására der Heves-Bezirk, gelegen in der Tarna-Valley, zwischen zwei Ufern einer Nebenfluss. Die Gemeinde ist umgeben von anderen Dörfern in alle Richtungen, darunter Domaház im Norden, Tarnaleles im Nordosten und Pétervására im Süden. Die Gemeinde ist ein Sackdorf, also ein Ort, der nur über eine Straße erreichbar ist, und liegt im Norden der 23-as Hauptstraße. Váraszó hat eine reiche Geschichte, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Der Name stammt aus dem Wort für „Schloss“ und „Tal“. Die Gemeinde war in der Zeit der Türkenplünderungen 1552 zeitweise verlassen, kehrte aber 1556 wieder ein. In der Geschichte der Gemeinde sind mehrere wichtige Ereignisse zu finden, wie die Bausubventionen für den Kirchenbau und die Errichtung eines Gedenksteins für die Kriegsgefallenen. Die Gemeinde hat auch eine alte, 1965 errichtete römisch-katholische Kirche. Die Gemeinde bietet Ruhe und Naturerlebnisse, da sie ein Sackdorf ist und von dichtem Wald umgeben ist. In der Váraszó-Valley gibt es drei Bergseen, die für Angler attraktiv sind. Die Gemeinde hat auch eine alte, romanische Kirche mit Fresken und einem Holchorn. Die Bevölkerung besteht zu 96,8 % aus Magyaren, und die religiöse Zusammensetzung ist vor allem römisch-katholisch.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Ungarn
- Ort
- Kreis Pétervására
- Website
- http://www.varaszo.hu/
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