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Aichen
Gemeinde in Bayern, Deutschland
Aichen liegt im schwäbischen Landkreis Günzburg und ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Ziemetshausen. Die Gemeinde befindet sich in der Region Donau-Iller und besteht aus sechs Gemeindeteilen, darunter das Pfarrdorf Aichen und die Weiler Bernbach und Nachstetten. Die Gemeinde umfasst verschiedene Siedlungsformen, von Dorf bis Pfarrdorf, und ist geprägt von ihrer ländlichen Umgebung. Aichen gehörte bis 1660 zum Stift St. Moritz in der Freien Reichsstadt Augsburg und wurde im Zuge der Verwaltungsreformen im Königreich Bayern 1818 zur heutigen Gemeinde formiert. Im Jahr 1865 wurde die Gemeinde Gessertshausen in Obergessertshausen umbenannt, und 1976 schlossen sich Memmenhausen und Obergessertshausen zur neuen Gemeinde Aichen zusammen. Der Name der Gemeinde hat sich im Laufe der Geschichte mehrfach geändert. Aichen ist bekannt für seine katholische Pfarrkirche St. Ulrich und eine Nischenfigur des Heiligen Leonhard. Die Gemeinde verfügt über einen Kindergarten mit 50 Plätzen und betreut dort 28 Kinder. Zudem gibt es eine Vielzahl von Straßennamen, die die Geschichte und Kultur der Gemeinde widerspiegeln. Die Gemeinde ist ein kleiner ländlicher Ort mit starken kirchlichen Wurzeln und einer traditionellen Struktur.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Günzburg
- Seehöhe
- 510 m
In der Nähe
- Walkertshofen3.1 km
- Balzhausen3.2 km
- Bodendenkmal in Ziemetshausen, #D-7-7729-00625.3 km
- Wallfahrtskirche Maria Vesperbild5.9 km
- Burgstall Walkertshofen4.0 km
- Eppishausen6.9 km
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