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Záhorce

Gemeinde in der Slowakei

Záhorce ist eine Gemeinde im Süden der Slowakei, im Okres Veľký Krtíš. Sie liegt im Talkessel Ipeľská kotlina, im Tal des Krtíš, nahe der Grenze zu Ungarn. Das Ortszentrum befindet sich auf 157 Meter über dem Meeresspiegel und ist 12 Kilometer von Veľký Krtíš entfernt. Die Gemeinde umfasst neben dem Hauptort auch Podlužany und Selešťany. Nachbargemeinden sind Želovce, Vrbovka, Patvarc, Balassagyarmat, Slovenské Ďarmoty, Opatovská Nová Ves, Bátorová und Sklabiná. Záhorce wurde erstmals 1236 als Zachara erwähnt und lag an der Grenze der Gespanschaften Hont und Neograd. Im 19. Jahrhundert gehörten die Ortsgüter den Familien Szillassy, Trajler und Vitális. 1715 gab es neun Häuser, 1828 zählte man 75 Häuser und 455 Einwohner. Nach dem Ersten Weltkrieg kam der Ort zur Tschechoslowakei und später zur Slowakei. 1938–1945 lag er wieder in Ungarn. Die Gemeinde bietet Räume wie die evangelische Kirche aus dem Jahr 1850, die nach einem Brand 1831 wiederaufgebaut und 1845 erneut zerstört wurde. Die Ortschaft liegt im Tal des Krtíš, umgeben von Nachbargemeinden und nahe der Grenze zu Ungarn. Die Landschaft um Záhorce ist geprägt von Talkesseln und flachen Ebenen, die zu Wanderungen und Erkundungen einladen.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in der Slowakei
Ort
Okres Veľký Krtíš
Erbaut
1236
Seehöhe
154 m

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