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Hallerndorf
Gemeinde im Landkreis Forchheim in Bayern
Hallerndorf liegt im Mündungsbereich der Aisch, im sogenannten „Unteren Aischgrund“. Die Gemeinde ist Grenzgemeinde zu den Landkreisen Bamberg und Erlangen-Höchstadt und befindet sich etwa auf halber Strecke zwischen den Städten Bamberg und Erlangen. Durch den Ort verläuft der Fränkische Marienweg. Die Gemeinde umfasst neun Gemeindeteile und ist in mehrere Gemarkungen unterteilt, darunter Hallerndorf, Pautzfeld und Schlammersdorf. In der Gemarkung Stiebarlimbach liegen mehrere Naturseen. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes datiert auf das Jahr 1334, als der Name „Hallerndorf“ notiert wurde. Der Ort entstand bereits im 8. Jahrhundert als bäuerliche Siedlung und gehörte bis 1018 zum Bistum Würzburg, ehe er dem Bistum Bamberg angehörte. Im Mittelalter war Hallerndorf Teil der Herrschaft Schlüsselberg und später unter der Herrschaft der Rittergutsfamilie Seckendorff. Das Schloss, das 1525 zerstört wurde, war ein prägendes Bauwerk der Region. Hallerndorf ist bekannt für seine Brauereien, darunter die älteste Brauerei Rittmayer, die 1422 gegründet wurde. Die Gemeinde verfügt über mehrere historische Bauwerke und Naturseen, die die Umgebung prägen. Zudem gibt es eine Partnerschaft mit der italienischen Gemeinde Drena. Die Gemeinde hat eine eigene Amtsschule und ist im kulturellen Leben der Region engagiert.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Forchheim
- Seehöhe
- 282 m
- Website
- http://www.hallerndorf.de
In der Nähe
- Bodendenkmal in Hallerndorf, #D-4-6231-0079649 m
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