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Brühl
Gemeinde im Rhein-Neckar-Kreis im Nordwesten von Baden-Württemberg
Brühl ist eine Gemeinde im Rhein-Neckar-Kreis, im Nordwesten von Baden-Württemberg. Sie liegt an der Grenze zu Rheinland-Pfalz und gehört zur Metropolregion Rhein-Neckar. Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Brühl und Rohrhof und umfasst eine Fläche von 1019 Hektar. Sie grenzt an Mannheim, Schwetzingen und Ketsch. Die Kollerinsel, ein Teil der Gemeinde, ist ein linksrheinisches Gebiet mit Naturschutzstatus. Brühl hat eine Geschichte, die bis ins 11. Jahrhundert zurückreicht. 1157 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt. Im 19. Jahrhundert wurde Brühl zum Vorort von Mannheim, wo ein Großteil der Bevölkerung arbeitet. Die Gemeinde war Teil der Kurpfalz und des Hochstifts Speyer. Im Zweiten Weltkrieg war Brühl mehrfach von Truppen verwüstet. Die Gemeinde wurde 1878 mit Rohrhof vereinigt und 1924 dem Amtsbezirk Mannheim angegliedert. In Brühl gibt es die Altstadt mit historischen Gebäuden und die Kollerinsel, die als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen ist. Die Rheinauen und die Flussniederung bieten natürliche Räume. Die Gemeinde ist von Wäldern und Ackerflächen geprägt. Die Bevölkerung lebt vor allem in der Nähe von Mannheim, wo viele Beschäftigte arbeiten. Die Geschichte der Gemeinde ist geprägt von politischen Veränderungen, wie der Eingemeindung von Rohrhof und der Verlegung der Residenz der Kurpfalz nach Mannheim.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Rhein-Neckar-Kreis
- Seehöhe
- 102 m
- Website
- https://www.bruehl-baden.de/
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