📷 Bild: Wikimedia Commons
Goethebrunnen
Zierbrunnen in Weimar, Thüringen
Der Goethebrunnen steht im Zentrum des Weimarer Frauenplans, gegenüber von Goethes Wohnhaus. Er ist ein achteckiger gusseiserner Brunnen, der 1822 anstelle eines hölzernen Brunnens aufgestellt wurde. Der Entwurf stammt von Clemens Wenzeslaus Coudray, dem Oberbaudirektor des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach. Der Brunnen ist die erste gusseiserne Brunnenanlage in Weimar und wurde in einer Gießerei in Ilmenau hergestellt. Er trägt die Initialen „CA“ für Carl August und ist mit einem Delfin als Wasserspeier sowie einem Krater als Deckel ausgestattet. Der Goethebrunnen ist einer der bekanntesten Brunnen der Stadt und wurde in einer Gießerei in Ilmenau hergestellt. Die acht rechteckigen, eisernen Platten sind mit Rosetten verziert und zeigen in der Mitte einen Kranz mit einer Schlange, die ein Opferbrot beißt. Der Brunnen ist Teil der Parkgestaltung des Frauenplans und prägt das Stadtbild mit seiner klassizistischen Form. Er ist ein Beispiel für die kunstvollen Brunnen, die in Weimar in der Zeit des Klassizismus geschaffen wurden. Der Brunnen ist ein Teil der historischen Brunnenanlage der Stadt und steht im Zentrum des Frauenplans. Er ist aus Gusseisen gefertigt und trägt die Initialen „CA“ für Carl August. Die acht Platten sind mit Rosetten verziert und zeigen einen Kranz mit einer Schlange, die ein Opferbrot beißt. Der Delfin am Obelisken fungiert als Wasserspeier. Der Brunnen ist ein Zeugnis der Kultur und der Kunstgeschichte Weimars und prägt das Stadtbild mit seiner prächtigen Form.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Zierbrunnen
- Ort
- Weimar
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Thüringen
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