Gávavencsellő

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Komitat Szabolcs-Szatmár-BeregBezirk Komitat Szabolcs-Szatmár-Bereg

Gávavencsellő

Gemeinde in Ungarn

Gávavavencsellő ist eine Großgemeinde im Kreis Ibrány, Komitat Szabolcs-Szatmár-Bereg. Sie liegt 10 Kilometer nordwestlich der Kreisstadt Ibrány an der Theiß und grenzt an die Gemeinden Balsa, Tiszabercel, Paszab und Buj. Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Gáva und Vencsellő. Die Gemeinde ist für ihre historischen Fundstellen bekannt, darunter ein latènezeitliches Gräberfeld auf einem Kurgan, bei dem 1880 mehr als ein Dutzend Gräber entdeckt wurden. In den Frauengräbern fanden sich Keramiken aus der Mittellatène sowie ein Schwert vom Typ Hatvan-Boldog. 1971 wurde Gávavencsellő durch den Zusammenschluss der Orte Gáva und Vencsellő gebildet. In Gávavencsellő gibt es mehrere religiöse Bauten, darunter die griechisch-katholische Kirche Istenszülő oltalma, die 1886 errichtet und 1944 zerstört wurde, sowie die Reformierte Kirche aus dem Jahr 1818. Zudem steht das Schloss Dessewffy aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts sowie verschiedene Denkmäler und Gedenktafeln. Die Gemeinde ist über die Landstraße Nr. 3821 und Busverbindungen mit Ibrány und Rakamaz verbunden.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Ungarn
Ort
Kreis Ibrány
Erbaut
1971

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