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Eilsleben
Gemeinde im Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt, Deutschland
Eilsleben ist eine Gemeinde im Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt und Sitz der Verbandsgemeinde Obere Aller. Der Ort liegt im Tal der Oberen Aller am Allerbruch, etwa 30 km westlich von Magdeburg. Die Gemeinde umfasst mehrere Ortsteile, darunter Wormsdorf, Drackenstedt, Druxberge und Ovelgünne, die 2010 eingemeindet wurden. Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte, die bis in die Jungsteinzeit zurückreicht. Im 12. Jahrhundert wurde die Beverburg zerstört, und bis 1480 gab es die beiden Orte Westereilsleben und Ostereilsleben. Im 15. Jahrhundert besaß Eilsleben das Ansehen einer Stadt mit Mauer, zwei Toren und Recht des Bierbrauens. Seit 2025 ist Beatrix Kämz (CDU) Bürgermeisterin. In Eilsleben gibt es mehrere sehenswerte Orte, darunter das Stadttor, der Wasserturm und der Langer Stein. Die evangelische St. Lorenz-Kirche aus dem 19. Jahrhundert und die katholische Herz-Jesu-Kirche aus der Neogotik sind ebenfalls bedeutsam. Das Tischlereimuseum Rüdiger Timme dokumentiert die Geschichte des Holzhandwerks. Die Gemeinde ist über die Bundesstraße B 245 und die Anschlussstelle Eilsleben an die A 2 angebunden.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Verbandsgemeinde Obere Aller
- Seehöhe
- 148 m
In der Nähe
- Verbandsgemeinde Obere Aller31 m
- Wormsdorf2.6 km
- Burg Ummendorf2.4 km
- Börde-Museum Burg Ummendorf2.5 km
- Ummendorf2.5 km
- Ovelgünne3.5 km
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