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Závada

Gemeinde in der Slowakei

Závada ist eine Gemeinde im Okres Humenné in der Ostslowakei. Sie liegt im Bergland Ondavská vrchovina am Oberlauf der Sitnička. Der Ort wurde erstmals 1454 schriftlich erwähnt und entstand durch walachische Siedler, die zwischen 1430 und 1454 ansiedelt wurden. Die Gemeinde war bis 1918 Teil des Königreichs Ungarn und wurde 1993 zur Slowakei eingemeindet. Der Ort war während des Zweiten Weltkriegs im Kampf um den Duklapass stark betroffen. Die Bevölkerungszahl sank im 17. Jahrhundert auf fünf Häuser, stieg aber im 18. Jahrhundert wieder auf 30 Häuser mit 230 Einwohnern. Závada hat zwei Kirchen: eine orthodoxe aus dem 17. Jahrhundert und eine griechisch-katholische, die im frühen 20. Jahrhundert gebaut wurde. Die Gemeinde bietet Ausblicke auf das Bergland und die Umgebung der Sitnička. Die orthodoxe Kirche und die griechisch-katholische Kirche sind die wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Der Ort ist Teil der historischen Landschaft der Ostslowakei und hat eine reiche Geschichte, die sich in den Bauten und der Bevölkerungsentwicklung widerspiegelt.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in der Slowakei
Ort
Okres Humenné
Erbaut
1378
Seehöhe
340 m

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