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A Coruña
Stadt im äußersten Nordwesten von Spanien und Hauptstadt der zur Autonomen Gemeinschaft Galicien gehörenden Provinz A Coruña
A Coruña liegt im äußersten Nordwesten Spaniens, am Atlantik, und ist die Hauptstadt der Provinz A Coruña. Die Stadt ist von flachen Küstenlandschaften und flachen Hügeln umgeben und verfügt über einen natürlichen Hafen. Sie grenzt an die Gemeinden Ferrol, Ourense und Lugo. Die Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und hat eine gut entwickelte Infrastruktur. Die Stadt wurde erstmals unter dem spanischen Namen La Coruña im 13. Jahrhundert urkundlich erwähnt. Sie entwickelte sich im 14. und 15. Jahrhundert zum Zielhafen für Jakobspilger. Bekannt ist sie auch durch die Verteidigung im Jahr 1589 gegen die englische Armada und die Schlacht bei A Coruña im Spanischen Unabhängigkeitskrieg. Die Stadt spielte eine zentrale Rolle im Spanischen Bürgerkrieg und war eine Bastion der Nationalisten. A Coruña ist bekannt für ihre Sehenswürdigkeiten wie den Herkulesturm, den größten Leuchtturm der Welt, und die Strände Riazor und Orzan. Die Stadt hat eine reiche Kultur- und Wissenschaftslandschaft, darunter das „Haus der Wissenschaften“. Der Hafen ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und dient dem Handel, der Fischerei und dem Tourismus. Die Stadt ist auch ein Zentrum für Bildung und Sport, mit der Universidad da Coruña und dem Fußballverein Deportivo A Coruña.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Ort
- Provinz A Coruña
- Seehöhe
- 21 m
- Website
- https://www.coruna.gal/
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