abbaye Notre-Dame de l'Ouÿe

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KlosterÎle-de-FranceBezirk Île-de-France

abbaye Notre-Dame de l'Ouÿe

Die Abtei Notre-Dame de l'Ouÿe liegt im Département Essonne, in der Gemeinde Les Granges-le-Roi, in einer klärigen Flur der Forêt de Dourdan. Sie befindet sich in einer tiefen Talsohle, umgeben von bewaldeten Hängen, und liegt etwa 125 Meter über dem Meeresspiegel. Die Abtei war ursprünglich ein Priorat der Grandmontiner und wurde später zur Benediktinerabtei. Die Abtei war ein bedeutendes religiöses Zentrum, das von König Ludwig VII. gegründet wurde. Der König und seine Frau Adèle von Champagne kamen regelmäßig, um für ein Kind zu beten, was nach fünf Jahren Ehe mit der Geburt von Philipp II. Augustus erfüllt wurde. Die Abtei besaß Waldrechte und war Teil der Grandmontiner-Regel, die von heiligen Männern wie Saint Étienne de Muret gegründet wurde. Sie war auch in Rechtsstreitigkeiten mit anderen Abteien verwickelt. Besucher können die ehemalige Abtei und ihre Umgebung erkunden. Die Kirche ist groß und wurde im 18. Jahrhundert umgebaut. Sie besitzt eine halbkreisförmige Abseits und eine dreifache Fensterreihe. Das Kloster wurde im 18. Jahrhundert stark verändert. Im Osten gibt es eine große Kapelle, und im Süden sind Reste der ursprünglichen Bauweise erhalten. Die Agrar- und Gartenanlagen sowie das Kolonialgebäude aus dem 16. Jahrhundert sind ebenfalls vorhanden.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Abtei
Ort
Les Granges-le-Roi

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