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Schloss Burgfarrnbach
ehemaliges Schloss der Grafen Pückler-Limpurg, jetzt Stadtarchiv, Stadtbibliothek und Museum, langgestreckter, dreigeschossiger Monumentalbau in Sandstein mit Satteldach, mittigem Eingangsrisalit mit Dreiecksgiebel, viergeschossigen Eckpavillons und
Das Schloss Burgfarrnbach ist ein denkmalgeschütztes Baudenkmal in der Gemeinde Burgfarrnbach, einem Ortsteil der Stadt Fürth im Landkreis Fürth. Es steht im Mittelfranken-Bezirk Bayerns und ist als Baudenkmal unter der Nummer D-5-63-000-1502 in die Bayerische Denkmalliste eingetragen. Das Bauwerk entstand im klassizistischen Stil und ist ein Beispiel für neuzeitliche Architektur. Das Schloss wurde zwischen 1830 und 1834 von Leonhard Schmidtner errichtet und diente ursprünglich als Residenz der Grafen Pückler-Limpurg. Das dreigeschossige Hauptgebäude mit Satteldach und Risalit wird von viergeschossigen Pavillons flankiert. Im Schlosspark liegen weitere Gebäude wie Marstall, Wirtschaftsgebäude und Gartenpavillons. Heute beherbergt das Schloss das Stadtarchiv, die Stadtbibliothek und ein Museum. Die Räume des Schlosses umfassen das Hauptgebäude mit seinen charakteristischen Bauelementen sowie die umliegenden Anlagen im Park. Die Architektur und die Lage im Schlosspark bieten einen Überblick über die Umgebung. Die historische Bedeutung und die kulturellen Einrichtungen machen das Schloss zu einem interessanten Ort für Besucher.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Schloss
- Ort
- Fürth
- Adresse
- Schloßhof 12
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Bayern
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