Kumhausen

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NiederbayernBezirk Niederbayern

Kumhausen

Gemeinde in Deutschland

Kumhausen liegt südlich der Stadt Landshut und ist nahtlos in deren Stadtgebiet eingebettet. Die Gemeinde schließt sich direkt an Landshut an und ist eine Trabantengemeinde. Sie umfasst mehrere Gemeindeteile, darunter Götzdorf, Hohenegglkofen, Niederkam, Obergangkofen und Windten. Die Gemeindegebietsschreibweise ist eng mit dem benachbarten Landshut verknüpft und wurde bis 1971 Teil der Gemeinde Niederkam. Der Name Kumhausen entwickelte sich aus „Chughenhusen“ und bedeutet vermutlich „Haus des Cogo“. Die erste Erwähnung erfolgte zwischen 1161 und 1171. Die Gemeinde war bis zur Gründung der Vorläufergemeinden landwirtschaftlich geprägt, wobei in Kumhausen seit dem 15. Jahrhundert Ziegelsteine gebrannt wurden. Die Gemeinde war Teil des Rentamts Landshut und des Landgerichts Erding. 1971 wurde die Gemeinde durch den Zusammenschluss der vier Vorläufergemeinden gebildet. Kumhausen ist katholisch geprägt und gehört zum Pfarrverband Kumhausen, der dem Dekanat Landshut angehört. Die Gemeinde umfasst mehrere Pfarrkirchen und Filialkirchen, darunter St. Petrus in Grammelkam und St. Ulrich in Obergangkofen. Die Gemeinde hat eine enge Verbindung zur Stadt Landshut, die sich in der Infrastruktur und den Verkehrsverbindungen widerspiegelt. Die Windkraftanlage in Weihbüchl ist ein markantes Bauwerk, das die Energieversorgung der Gemeinde beeinflusst. Die Gemeinde ist auch durch kulturelle und historische Sehenswürdigkeiten wie die Pfarrkirchen und Kapellen geprägt.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Landshut
Seehöhe
488 m
Quellen:Kumhausen (CC0-1.0)

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