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Fort pancerny główny 49 ¼ "Grębałów"
Das Fort 49 ¼ „Grębałów“ ist ein Teil der Festung Krakau und wurde zwischen 1897 und 1899 erbaut. Es wurde von Maurycy Brunner entworfen und war in der Ersten Weltkriegszeit an der ersten Schlacht um Krakau beteiligt. Von 1919 bis 1939 war es Bestandteil des sogenannten Warhownego Obozu Krakau. Während des Zweiten Weltkriegs diente es als Lager für die Wehrmacht. Das Fort ist heute ein Bildungs- und Ausbildungsort. In der restaurierten Bastion befindet sich eine didaktische Ausstellung und eine Schulungsraum. Die Besichtigung ist möglich, wenn der Ort geöffnet ist. Das Fort liegt neben dem Friedhof Grębałów und der Tramway-Schleife „Wzgórza Krzesławickie“. Der Zugang erfolgt von der Kocmyrzowska-Straße an der Tramway-Schleife. Im Fort gibt es eine ursprüngliche Bastion mit vier Schussstellen zum Schutz des Eingangs von vorn. Die gepanzerten Kazamaten ermöglichten das Flankieren des Feindes von der östlichen Seite. Die Kaponiera war in einem natürlichen, umfunktionierten Jar, das eine feuerschutzende Barriere bildete. Der Dach der Kaponiera war mit Stacheldraht geschützt, und der Zugang führte über eine unterirdische Tunnel. Heute sind die ursprünglichen, asymmetrisch angeordneten vier rotierenden gepanzerten Türme und die Beobachtungstürme nicht mehr vorhanden, nur die entsprechenden Öffnungen sind mit einer blattmetallenen Rekonstruktion abgedeckt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Fort
- Ort
- Krakau
- Denkmalstatus
- unbewegliches Denkmal (Polen)
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