📷 Bild: Wikimedia Commons
Ormiański kamień krzyżowy–chaczkar w Krakowie
Denkmal in Polen
Der Himmelskreuz- und Gedenkstein für die Völkermordopfer steht in Krakau, im Hof des Heiligen Nikolaus-Klosters. Es ist ein Kreuz- und Gedenkstein, der 2004 errichtet wurde, um die Völkermorde von 1915 sowie die Opfer der ukrainischen Nationalisten zwischen 1921 und 1944 zu gedenken. Die Errichtung wurde durch die lehnschafte Gemeinde und den Abt des Klosters Tadeusz Isahakyan-Zaleski initiiert. Der Gedenkstein wurde am 17. April 2004 eingeweiht, anlässlich der Erinnerung an die Völkermorde. Bei der Einweihung nahmen etwa 400 Personen teil, darunter der Botschafter der Republik Armenien in Polen und der Kardinal Franziskus Macharski. Die polnische Nationalversammlung erkannte die Völkermorde an Armenier an, als Gesetz im Jahr 2005. Besucher können den Gedenkstein im Hof des Klosters besuchen, der von einer Friedensmauer umgeben ist. Ausblick auf die Stadt Krakau und die Umgebung ist möglich. Die Gedenkstätte ist Teil der historischen Landschaft des Stadtteils und erinnert an die Opfer der Völkermorde.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Chatschkar, Monument, Denkmal zum Völkermord an den Armeniern
- Ort
- Krakau
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